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<pre>Rang drei, genau das ist das Minimalziel zum Saisonende. Am Sonntag will der FCI seine erfolgreiche Serie weiter fortsetzen und ein Team besiegen, das schon ewig nicht mehr gewonnen hat.  <p> Eigentlich leben die Gunners von einem kongenialen Duo, das zur Zeit leider einzeln unterwegs ist. Kai Havertz und Bukayo Saka sind damit gemeint, und der zuletzt genannte Spieler ist leider nicht topfit!  <p>  Das liegt unter anderem auch an ihrer Auswärtsschwäche. In der abgelaufenen Saison gewannen die Bosnier nur fünf ihrer 16 Partien auf fremdem Geläuf. <p> 4:0, 1:0, 0:0 und 0:1? Auf nationaler Ebene wurde noch nie ein BTS erzielt, gegenteilig zu den Partien in Europa also. Am Donnerstag würde ein torloses Remis in jedem Fall reichen, um in die Gruppenphase einzuziehen. <p>  Die Gäste haben, fast schon erwartungsgemäß, ihre ersten beiden Partien verloren. Dennoch schlug sich die Mannschaft wacker und ging nicht unter. Beim 1:2 gegen Montenegro führte man sogar mit 1:0, wenige Minuten vor Schluss gab es dennoch die bittere Niederlage.  </pre>


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<pre>1:3 gegen den Letzten Rizespor und 0:1 gegen Karagümrük, es könnte sich eine ähnliche Niederlagen-Abfolge entwickeln wie im September, wo es sogar vier Pleiten in Folge wurden. Ein Spiel ohne Gegentor? Das sucht man bei diesem Team vergeblich.  <p> Was sie derweil als starke Heimmannschaft auszeichnet, ist die Tatsache, dass sie in all diesen sechs Siegen stets das erste Tor erzielten und häufig schon vor der Halbzeitpause zuschlugen.  <p>  Die Bengals haben Joe Flacco — mehr muss man eigentlich nicht wissen. In kürzester Zeit hat der 40-Jährige die QB-Situation in Cincinnati stabilisiert und eine der größten Baustellen einer ansonsten stark aufgestellten Offense behoben. <p> Allerdings haben es die Schützlinge von Trainer Christophe Galtier noch immer selbst in der Hand. Mit einem Sieg über SCO Angers steht OSC Lille als Meister fest und muss das Auge nicht nach Brest, wo PSG nach Meinung von Wettfreunde-Experte Christoph nichts anbrennen lassen wird, richten. <p>  Die Reise ins Mailänder San Siro endete für Pilsen in einem zu erwarteten 0:Alle Niederlagen also wurden trotz eines 2:0-Handicaps kassiert, keine guten Voraussetzungen für das Finale gegen Inter Mailand.  </pre> 


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<pre> Der FC Venedig muss nicht jedes Spiel gewinnen um die Klasse zu halten, doch das kommende Duell in Cagliari gegen den direkten Konkurrenten um den Kampf um den Klassenerhalt könnte im Falle eines Sieges gefühlte sechs Punkte wert sein.  <p> Zwar verdienen sie diesen als Eishockey-Großmacht, die sie sind – doch in diesem Duell gebührt ihnen in meinen Augen lediglich die Rolle des leichten Underdogs.  <p>  Hat Slavia im Hinspiel bereits die berühmte halbe Miete eingefahren? (Â© IMAGO / Seskim Photo) <p>  Interessant ist in jedem Fall: In den letzten drei Auswärtsspielen ging das Team immer in Führung, konnte den Vorsprung aber nie über die Zeit bringen. Lediglich dreimal also ist in der Fremde nicht das wichtige 1:0 erzielt worden. <p>  Dabei sei im offensiven Kontext angefügt: Mehr als zwei Tore, das gelang lediglich zweimal (und hier sind Premier League und Königsklasse schon zusammen in die Wertung gegangen).  </pre>


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<pre> Die Nordfranzosen sind ihrerseits ein unscheinbarer Gegner, der jedoch stets unangenehm zu bespielen ist. Tatsächlich könnte der Höhenflug der Hausherren mit dem Spiel gegen die Rot-Weißen den Beginn eine Kurskorrektur einleiten.  <p> Schon kurz zuvor geriet man in der Spielzeit 2018/19 ebenfalls aneinander – und auch hier bekamen die Zuschauer beim 2:1-Sieg der Herthaner so einiges geboten.   <p> Deutlich spannender wird es darauffolgenden Tag. Denn am Sonntag, den 19. Juli, steigt das WM Finale 2026. <p>  Trabzonspor muss schleunigst zusehen, wieder in Form zu kommen. Nach der Klatsche bei Antalyaspor und dem torlosen Remis gegen Galatasaray sollte ein Sieg beim Neuling am Freitag eigentlich Pflicht sein.  <p> Interessant: 3 der letzten 4 direkten Duelle in Reims gingen mit einem 1:1 zu Ende.  </pre>


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<pre> In den letzten sechs Spielen blieb Brügge einzig beim klaren 4:0 gegen Gent ohne Gegentreffer.  <p> Der Vorsprung ist geschrumpft, doch zu einer durchschnittlichen 2,05 zu 3,15 reicht es noch. Wie sieht es historisch aus, spielt man gerne gegen den FC Basel? Das erste Duell in dieser Saison ging ja schon einmal mit 0:1 verloren.  <p>  In den jüngsten fünf Pokal-Duellen lag das jeweilige Heimteam zur Halbzeit kein einziges Mal in Führung. <p>  Nur zwei der letzten zehn Partien sind verloren worden. Kurios: Sieben der vergangenen neun hatten maximal zwei Tore zu bieten, die anderen beiden dann aber gleich fünf.  <p> Denn auf der einen Seite haben wir mit Koulibaly und Diallo die beste Innenverteidigung Afrikas, während wir bei den Ã„gyptern mit Fug und Recht von den “Ein-Tor-Pharaonen“ sprechen können, da in acht ihrer letzten neun Länderspiele lediglich ein Treffer fiel.  </pre>


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